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Dass Meerrettich uns begeistert ist keine Frage – aber nicht nur wegen seines Geschmacks: Seine unverwechselbare Schärfe verfeinert nämlich nicht nur zahlreiche Gerichte, sie ist auch gut für unsere Gesundheit. Deshalb wurde Meerrettich zurecht zur Heilpflanze des Jahres 2021 gekürt.

 Zu Tafelspitz und Lachs kennen und lieben wir den Meerrettich schon. Doch hinter der Wurzel steckt noch viel mehr. Denn sie macht sich nicht nur gut auf dem Teller, sie fördert auch unsere Gesundheit – nicht umsonst gilt sie als „bayerisches Penicillin.“ Eine Experten-Jury des NHV Theophrastus kürte Meerrettich deshalb zur „Heilpflanze des Jahres 2021“.

Meerrettich ist für seine einzigartige Schärfe bekannt. Wer schon einmal einen Löffel pur gegessen hat, weiß wie diese sich angenehm im Mund ausbreitet und unmittelbar danach die Atemwege befreit. Genau diese Schärfe gibt der Wurzel auch die Berechtigung, Heilpflanze genannt zu werden. Denn in ihr stecken zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe wie Vitamin C – übrigens doppelt so viel wie in einer Zitrone – und Kalium, außerdem Pflanzenstoffe, die antioxidativ und zellschützend wirken. Beim Reiben werden diese zu Senfölen, die antiviral wirken können. So ist man mit dem Superfood besonders auf die kalte Jahreszeit bestens vorbereitet. Generell stärkt Meerrettich unser Immunsystem. Besonders bei Beschwerden in den Atemwegen wirkt die Wurzel lösend, zudem fördert sie die Durchblutung und lindert Muskel- und Gelenkschmerzen. Gerade Sportler sollten Meerrettich deshalb auf jeden Fall einen Platz in ihrem Ernährungsplan einräumen – wie unser Team Schamel, bei dem die scharfe Wurzel ein fester Begleiter auf allen Touren und Turnieren ist. Seine ätherischen Öle, die dem Meerrettich sein unverwechselbares Aroma geben, wirken befreiend und tun so Mund- und Rachenraum besonders gut. Er kann außerdem bei Appetitlosigkeit, Zahnschmerzen und Kopfschmerzen zur Linderung beitragen. Die Wurzel ist also ein echter Allrounder, nicht nur geschmacklich, sondern auch in Hinblick auf unsere Gesundheit.

Als pflanzliches Arzneimittel kann sie in vielerlei Gestalt daherkommen, ob in Kapseln, als Tee oder pur. Frisch vom Feld enthält sie die meisten Inhaltsstoffe. Durch die Senföle kann es dadurch bei der Verarbeitung aber schon mal zu feuchten Augen kommen. Wer sich also die ein oder andere Träne beim Reiben ersparen will, greift einfach zum Glas. Damit kann Meerrettich spielend leicht in den eigenen Speiseplan integriert und als Suppe, zu Tafelspitz und geräuchertem Fisch oder in einer Soße genossen werden.

Durch unsere frische, sorgfältige und vorsichtige Verarbeitung ist sichergestellt, dass die „Heilpflanze des Jahres 2021“ ihre positive Wirkung auch im Glas beibehält. Und dabei auch noch gut schmeckt. Antiviral, ein Immunabwehr-Pusher, Lieferant wertvoller Mineralstoffe und eine echte Vitamin C-Bombe: Ein Superfood? Auf jeden Fall! Man könnte auch sagen: Die Wurzel ist eine echte Superroot.

 

 

Salz und Pfeffer sowie die dazugehörigen Salz- und Pfefferstreuer sind bei den meisten Mahlzeiten nicht wegzudenken und stehen auch oft auf dem Essenstisch, falls jemand nochmal nachwürzen möchte. Deswegen ist es umso schöner, wenn die kleinen Salz- und Pfefferstreuer nicht nur ihren eigentlichen Zweck der Aufbewahrung der Gewürze erfüllen. Sondern sie können gleichzeitig auch noch als schöne Dekoration, ein toller Blickfang auf dem Essenstisch oder in der Küche sein! In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du ganz einfach deine eigenen, originellen Salz- und Pfefferstreuer mit Deckeln aus leeren Schamel Meerrettich Gläsern basteln kannst und damit dem Salz und Pfeffer ganz neuen Pepp verleihst!


Für die Salz- und Pfefferstreuer aus Schraubgläsern brauchst du:

  • 2 leere Schamel Meerrettich Gläser
  • Acrylfarben
  • Pinsel (z.B. Schaumpinsel und kleine Pinsel für Details)
  • Papier
  • Bleistift
  • Schere
  • Klebeband
  • Hammer
  • Nagel
  • Salz, Pfeffer
  • Band zum Dekorieren

 

Und so einfach geht es:

  1. Das Etikett von den leeren Schamel Gläsern entfernen.
  2. Die Buchstaben “S” für den Salzstreuer und “P” für den Pfefferstreuer ungefähr 4 cm hoch auf das Papier zeichnen und als Vorlage für den freigelassenen Teil des Glases ausschneiden.
  3. Die “S”- und “P”-Vorlagen mit Klebeband an die gewünschten Stellen auf die Gläser kleben, die später freigelassen werden sollen. Hierbei am besten das Klebeband an der Vorlagen-Rückseite befestigen und auf das Glas kleben.
  4. Bei Bedarf an das Schraubgewinde des Glases noch einen Streifen Klebeband befestigen, damit die Farbe einen sauberen Abschluss hat.
  5. Eine Schicht weiße Acrylfarbe für das Salz auf das eine Glas und eine Schicht Schwarz für den Pfeffer auf das andere Glas mit einem dicken Pinsel (z.B. Schaumpinsel) auftragen und trocknen lassen. Es kann auch über die Buchstaben gemalt werden, aber hierbei aufpassen, dass die Vorlagen nicht verrutschen!
  6. Zweite Schicht Acrylfarbe auftragen, sodass die Farbe deckend ist und ebenfalls gut trocknen lassen.
  7. Die Buchstaben-Vorlagen und das Klebeband vorsichtig abnehmen.
  8. Die Deckel auf die Gläser schrauben und Löcher mit einem Hammer und Nagel einschlagen. Zum Beispiel beim Salz fünf Löcher und beim Pfeffer ein Loch.
  9. Anschließend die Gläser gut ausspülen, sodass keine Überreste der heraus geschlagenen Löcher mehr in dem Glas sind.
  10. Die angemalten Gläser nun jeweils mit Salz oder Pfeffer füllen und die Deckel wieder auf die Gläser schrauben.
  11. Bei Bedarf noch eine Schnur an den Glashals zur Dekoration binden. Fertig ist dein selbstgemachtes Salz- und Pfefferstreuer Set!

 

Wir wünschen dir viel Spaß beim Salz- und Pfefferstreuer aus Schraubgläsern basteln! Gerne kannst du deine Kreationen fotografieren und uns über Facebook oder Instagram zeigen. Dieses DIY kannst du dir auch auf Pinterest merken.

Brotzeit mal anders – statt klassischerweise mit Fisch, performt unser Meerrettich auch wunderbar mit saftigem Roastbeef! Egal ob mild oder scharf – du entscheidest welcher Meerrettich auf das Brot darf. Für unser Rezept haben wir die Raspelstix gewählt, die deiner Brotzeit eine kräftige Schärfe verleihen. Dazu eignet sich frisches Gemüse, das den feurigen Meerrettich-Geschmack lindert. 

 

Zubereitungszeit: 15 min

Schwierigkeit: einfach

Für 4 Personen

 

Für dein eigenes saftiges Roastbeef auf frischem Bauernbrot benötigst du:

  • ca. 300 g Roastbeef
  • 10 EL Schamel Meerrettich Raspelstix
  • 200 g Cocktailtomaten
  • Salz und Pfeffer 
  • 1 Laib Bauernbrot

 

Und so einfach geht es: 

  1. Das frische Bauernbrot in mitteldicke Scheiben schneiden und den Schamel Meerrettich darauf verteilen. 
  2. Im Anschluss das Brot mit den Roastbeefscheiben belegen. Hierbei empfiehlt es sich, das Roastbeef bereits geschnitten im Supermarkt oder direkt beim Metzger zu kaufen. 
  3. Wer möchte, kann das Brot noch mit Salz und Pfeffer bestreuen.
  4. Zum Schluss die Cocktailtomaten waschen und gemeinsam mit dem belegten Brot servieren. 

 

Saftig lecker und feurig scharf – mit nur wenigen Zutaten ist im Handumdrehen eine leckere und abwechslungsreiche Brotzeit gezaubert. Zeige uns gerne auf Facebook und Instagram deine eigene Kreation. Dieses Rezept kannst du dir auch auf Pinterest merken.

Kartoffelfan aufgepasst – wir haben was für dich! Adé traditioneller Kartoffelbrei, hier kommt die scharfwürzige Alternative: unser Kartoffelbrei mit Meerrettich. Kräftig im Geschmack gibt er dem klassischen Kartoffelpüree den nötigen Pepp und eignet sich dabei wunderbar zu leckeren Fleischbällchen. Wer es weniger scharf möchte, kann auf unsere milderen Meerrettich-Sorten zurückgreifen – probiere es aus und erweitere deinen Kartoffelhorizont. 

 

Zubereitungszeit: 45 min

Schwierigkeit: mittel

Für 4 Personen

 

Für deine eigenen Fleischbällchen mit Meerrettich-Kartoffelbrei benötigst du:

  • 50 g Schamel Rachenputzer Meerrettich
  • 500 g Kartoffeln
  • 400 g Kalbshackfleisch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Brötchen
  • 300 ml Milch
  • 1 Ei
  • 150 g Butter
  • 18 g Mehl
  • 200 ml Fond vom Kalb
  • 200 ml Sahne
  • 1¼ g gemahlene Muskatnuss
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Salz, Pfeffer
  • Pflanzenöl (zum Anbraten)

 

Und so einfach geht es: 

  1. Kartoffeln schälen, in einen Topf mit kochendem Wasser geben und köcheln lassen bis diese gar sind. In der Zwischenzeit Knoblauch und Zwiebel schälen und fein hacken. Das trockene Brötchen mit den Händen fein zerkrümeln, in eine Schüssel geben und im Anschluss mit 200 ml Milch übergießen.
  2. Pflanzenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen, bis alles goldbraun ist. Rohes Kalbshackfleisch, Zwiebel, Knoblauch, eingeweichtes Brötchen, und das Ei in eine Schüssel geben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und vermengen. Die Mischung mit den Händen zu kleinen Fleischbällchen formen.
  3. Pflanzenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die zuvor geformten Fleischbällchen darin goldbraun anbraten. Fleischbällchen aus der Pfanne nehmen – den Bratensatz in der Pfanne belassen. 50 g Butter und Mehl in die Pfanne geben und mit Kalbsfond ablöschen. Sahne hinzugeben, aufkochen und anschließend einkochen lassen.
  4. Die fertigen Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer oder einer Kartoffelpresse zerdrücken und in eine Schüssel geben. Restliche Butter (100 g) mit der übrigen Milch (100 ml), Muskat und Salz in einem Topf erwärmen. Die Milchmischung zu den gestampften Kartoffeln geben und gut verrühren. Schamel Rachenputzer Meerrettich (oder eine andere Sorte) hinzugeben und mit dem Kartoffelbrei vermengen.
  5. Die Fleischbällchen wieder zurück in die Soße geben und nochmals darin für ein paar Minuten erwärmen. Schnittlauch waschen und in feine Röllchen schneiden. Die warmen Fleischbällchen mit der Soße auf dem Meerrettich-Kartoffelbrei servieren und mit dem frischen Schnittlauch bestreuen.

 

Ob scharf oder mild – ein leckeres Kartoffelgericht für die ganze Familie! Zeige uns gerne auf Facebook und Instagram deine eigene Kreation. Dieses Rezept kannst du dir auch auf Pinterest merken.

Rezepte

Omelett mit grünem Spargel, Tomaten und Meerrettich


Pfanne mit Omelett mit grünem Spargel, Tomaten und Meerrettich

Zubereitungszeit

Zubereitungszeit

30 Minuten
Schwierigkeit

Schwierigkeit

leicht
Menge

Reicht für

4 Portionen

Zutaten

  • 200 g grüner Spargel
  • 10 Eier
  • 2 Prisen Salz
  • 1 Prise Pfeffer, gemahlen
  • 2 rote Zwiebel
  • 100 g Cherrytomaten
  • ½ Bund Petersilie
  • 40 g Parmesan, gehobelt
  • Öl zum Braten
  • Schamel Meerrettich Scharfwürzig

Unsere Produktempfehlung:


Zubereitung

Cherrytomaten und Spargel waschen und beliebig schneiden. Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden. Petersilie waschen, trocknen, zupfen und grob schneiden.

Den Backofen auf 150 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eier aufschlagen und mit einem Schneebesen verrühren. Die Eimasse mit Petersilie, Salz und Pfeffer abschmecken.

Spargel in eine Pfanne mit Öl geben und anbraten. Wenn der Spargel glasig ist, Zwiebeln und Tomaten zufügen und kurz durchschwenken. Nun die Eimasse in die Pfanne geben. Die Temperatur reduzieren, damit das Ei nicht anbrennt. Sobald das Omelett stockt für ca. 10 Minuten auf oberster Schiene in den Ofen geben.

Das Omelette servieren und mit Schamel Meerrettich Scharfwürzig verfeinern.

Meerrettich-Kräuter-Aufstrich


Selbstgemachter Meerrettich-Kräuter-Aufstrich

Zubereitungszeit

Zubereitungszeit

15 Minuten
Schwierigkeit

Schwierigkeit

leicht
Menge

Reicht für

4 Portionen

Zutaten

  • 200 g Schafskäse
  • 100 g Frischkäse
  • ½ Bund Petersilie
  • ½ Bund Schnittlauch
  • ½ Bund Majoran
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL Olivenöl
  • 2 Prisen Pfeffer, grob
  • 3 EL Schamel Bio Sahne Meerrettich

Unsere Produktempfehlung:


Zubereitung

Schnittlauch, Petersilie und Majoran waschen, trocknen und fein schneiden. Mit Frisch- und Schafskäse glatt rühren und mit Olivenöl, Pfeffer und Bio Sahne Meerrettich abschmecken.

Rinderleber mit Zwiebel, Apfel, Meerrettich-Crunch und Kartoffelstampf


Teller mit Rinderleber mit Kartoffelstampf und Meerrettich

Zubereitungszeit

Zubereitungszeit

45 Minuten
Schwierigkeit

Schwierigkeit

schwer
Menge

Reicht für

4 Portionen

Zutaten

Rinderleber:

  • 700 g Rinderleber
  • 1-2 EL Mehl
  • 2 EL Pflanzenöl
  • 1 EL Butter
  • 2 Prisen Salz
  • 3 Zwiebeln
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 2 EL Apfelsaft l
  • 2 Prisen Salz
  • 2 Äpfel

Kartoffelstampf:

  • 500 g Kartoffeln, festkochend
  • 1 EL Butter
  • 80 ml Milch
  • 2 Prisen Salz
  • 1 Prise Muskat, gemahlen
  • ½ Bund Petersilie

Meerrettich-Crunch:

  • 60 g Panko Paniermehl
  • 1 EL Butter
  • 1 TL Pflanzenöl
  • 1 Prise Salz
  • 2 EL Schamel Bayerischer Meerrettich Alpensahne

Unsere Produktempfehlung:


Zubereitung

Kartoffeln waschen, schälen, in kleine Stücken schneiden und in einem Topf mit reichlich Salzwasser weich kochen. Petersilie waschen, trocknen, zupfen und grob schneiden.

In der Zwischenzeit die Leber zuputzen und in Streifen schneiden. Zwiebeln schälen, dann in Streifen und Würfel schneiden und in einem Topf mit Pflanzenöl andünsten. Nun 2 EL Salz hinzugeben und die Zwiebelstreifen karamellisieren. Mit Apfelsaft ablöschen und reduzieren.

Pankobrösel in einer Pfanne mit Pflanzenöl und Butter anbraten. Sobald es goldgelb ist mit Salz und Meerrettich Alpensahne abschmecken.

Die garen Kartoffeln abschütten und in dem Topf noch etwas abdampfen lassen. Milch und Butter zugeben und alles gut stampfen. Mit Muskat, Petersilie und Salz abschmecken.

Die Leberstreifen mehlieren und in einer Pfanne mit Pflanzenöl und Butter anbraten. Die Äpfel waschen, in Spalten schneiden und kurz zur Leber in die Pfanne geben. Die Leber und Äpfel erst nach dem Braten salzen, zusammen mit Kartoffelstampf und Meerrettich-Crunch anrichten.

Spargel mit Bärlauch-Meerrettich-Hollandaise und Saiblingskaviar


Zubereitungszeit

Zubereitungszeit

45 Minuten
Schwierigkeit

Schwierigkeit

schwer
Menge

Reicht für

4 Portionen

ZUTATEN

  • 3 TL Schamel Bayerischer Bio-Meerrettich TAFEL
  • 1,5 kg grüner Spargel
  • 1 Bund Bärlauch
  • 200 g Saiblingskaviar
  • 2 Eigelb
  • 100 ml trockener Weißwein
  • 250 g flüssige Butter
  • 1 TL Salz
  • 1 Prise Zucker

Unsere Produktempfehlung:


ZUBEREITUNG

Spargel schälen und die trockenen Enden abschneiden.

Bärlauch fein hacken. Einen Topf, in dem der Spargel gekocht werden kann, mit Wasser aufstellen und Salz und Zucker hinzufügen. Idealerweise passt auf diesen Topf eine Metallschüssel für die Hollandaise. Wenn nicht: einen weiteren Topf mit Wasser zum Kochen bringen und darauf eine Metallschüssel platzieren. In die Schüssel kommen die Eigelbe, der Weißwein und der Meerrettich. Das Ganze wird über dem Wasserbad zur Rose aufgeschlagen. Das bedeutet, die Grundmasse muss eine Temperatur zwischen 80 und 85 °C erreichen.

Nun den Topf vom Herd nehmen und die flüssige Butter langsam einrühren. Die Hollandaise mit Salz und Meerrettich abschmecken und den Bärlauch dazugeben.

Nun den Spargel ca. 10–15 Minuten kochen, sodass er noch Biss hat. Den gekochten Spargel auf die Teller aufteilen, die Hollandaise darüber geben und mit dem Saiblingskaviar garnieren.