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Schnell, gesund, lecker und damit genau richtig für warme Sommertage. Probier’ meine Sommerrollen mit Garnelen, Salat und Meerrettich Raspeln!

Die Sommerrolle ist eine Vorspeise der vietnamesischen Küche und wird dort auch Goi Cuon genannt. Sehr gängig sind auch Reisnudeln als zusätzliche Füllung, die super schnell fertig sind. Bei meinem Rezept bleibt die Küche jedoch kalt.

Zutaten
Sommerrolle:

  • Reispapier (mittelgroß mit 22cm Ø)
  • 16 Garnelen
  • 2 Karotten
  • ½ Gemüsegurke
  • 1 Salatherz
  • Meerrettich Raspeln
  • 1 Prise Sesam

Dip:

  • 1 El Sesam
  • 8 El Sojasauce
  • 3 El Zitronensaft
  • 1 El Puderzucker

Zubereitung:
Sommerrolle:

  1. Möhren, Gurke und Salat schneiden: Die Gurke zunächst halbieren und mit einem Löffel die Kerne auskratzen. Anschließend die Möhren und Gurke in möglichst gleichgroße, dünne Streifen (ca. 10 cm lang) schneiden.
  2. Gekochte Garnelen (verzehrfertig) in eine Schale geben. Sollten sie roh (an der grauen Farbe der Garnelen zu erkennen) gekauft worden sein, müssen sie vorher kurz angebraten werden.
  3. Meerrettich Raspeln abtropfen lassen und in eine Schale geben.
  4. Für das Einweichen des Reispapiers eine große und flache Schale mit warmem Wasser füllen. Jedes Blatt darin einzeln für ca. 1 Minute einweichen lassen. Dann zügig auf der sauberen Arbeitsfläche oder einem Teller ausbreiten (Tipp: auf einem nassen Küchenhandtuch abgelegt, funktioniert es noch besser) und in der Mitte mit Möhrenstreifen, Gurkenstreifen, Salat und den Meerrettich Raspeln belegen.
  5. Das Reispapier möglichst eng aufrollen. Dabei am besten zuerst die beiden Längsseiten einschlagen und dann die Sommerrolle von unten nach oben fest aufrollen.

Wer mag, kann auch Koriander in die Rolle füllen. Dazu einfach den Koriander waschen, die Blätter von den Stielen abzupfen und diese gemeinsam mit den restlichen Zutaten einrollen.

Der Dip:

  1. Sesam in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und kurz abkühlen lassen.
  2. Sojasauce, Zitronensaft und Puderzucker verrühren.
  3. Die Sommerrollen mit Dip servieren.

Bei der Füllung der Sommerrollen sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt also gerne mit verschiedenen Zutaten eurer Wahl etwas experimentieren. Nur der Meerrettich darf natürlich nie fehlen. 😉

Lasst es euch schmecken!

Erlaubt uns einen Beitrag in ganz eigener und emotionaler Sache. Wir freuen uns sehr über eine Auszeichnung, die uns nicht nur sehr stolz macht, sondern weiterhin dazu anspornt, Meerrettich mit all seiner kulinarischen Vielseitigkeit als Bestandteil unserer modernen Esskultur zu halten. Und wir hoffen, ihr freut euch als Liebhaber der scharfen Kost gemeinsam mit uns.

Mit unserer Marke verfolgen wir – mittlerweile in 6. Generation – ein sehr klares Ziel: Wir wollen die Besten in unserem Segment sein. Kurzum: Wir wollen die beste Qualität am Markt bieten. Diesen Anspruch nimmt bei Schamel die gesamte Belegschaft mit zur Arbeit, egal ob wir morgens unseren Platz in der Produktion einnehmen oder im Büro, ob wir in der Verwaltung tätig sind oder im Vertrieb. Für uns ist das nicht nur ein Selbst-, sondern ein Qualitätsbekenntnis. Ein Auftrag, der uns alle motiviert.

Und der nun einmal mehr belohnt wurde: Unsere Auszeichnung der Lebensmittel Zeitung als „Top Marke“ verdeutlicht seit Juni 2019 einmal mehr: Schamel Meerrettich gehört zu Deutschlands besten Marken im Food-Bereich. Ja, da darf man schon mal die Sektkorken knallen lassen oder sich Drei-im-Weggla (*Für den Nicht-Franken: drei fränkische Bratwürste im Brötchen) mit Extra-Kren genehmigen.

Mit dem Siegel „Top-Marke“ zeichnet die Lebensmittel Zeitung jährlich die 100 erfolgreichsten Marken aus. In die Entscheidung mit ein fließen zum Beispiel Zahlen des Marktforschungsinstituts GfK, genauer aus dem Verbraucher-Panel GfK Consumer Scan, das 30.000 Haushalte unter die Lupe nahm. Die LZ schreibt es sich auf die Fahnen, die Prämierung ausschließlich auf Basis „harter, nachprüfbarer Fakten“ vorzunehmen. Sieger einer Kategorie wird jeweils „die Produktmarke mit dem höchsten Marktanteilsplus in Prozentpunkten bei positiver Umsatzentwicklung und mindestens konstanter Käuferzahl.“ Die Gewinner-Marke sollte auch in den Vorjahren „eine relevante Marktbedeutung von einem Prozent Käuferreichweite“ erzielt haben. Damit bewertet die LZ nach eigener Aussage eine „ganzheitliche Markenleistung“.

Wir freuen uns, dass unsere Markenleistung, vor allem aber die Qualität unserer Produkte euch immer noch überzeugt. Seid versichert, wir arbeiten weiterhin mit ganz viel Freude und Herzblut daran, dass ihr zufrieden mit uns bleibt. Denn wir wissen: Die beste Meerrettich-Marke hat auch die besten Kunden.

Für die heißen Sommertage habe ich hier einen leichten Salat für euch. Frische Tomaten, nährstoffreiche Avocados, scharfer Meerrettich und Feigenessig bringen Abwechslung auf den Tisch. So kann der Sommer kommen!

Für die Salat-Kreation brauchst du:

  • 1 Bund Rucola
  • 2 Tomaten
  • 1 Kugel Mozzarella
  • ½ Avocado
  • 1 gehäufter TL Meerrettich Raspeln
  • 2 cl Feigenessig
  • 2 cl Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Rezept für einen leichten Sommersalat mit Mozzarella, Avocado und Meerrettich

Zubereitung:

  1. Den Rucola und die Tomaten gründlich waschen. Die Tomaten und den Mozzarella in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Rucola in eine Schüssel geben.
  2. Die Avocado halbieren und den Kern entfernen. Eine Hälfte der Avocado schälen und ebenfalls in Scheiben schneiden. Diese kommen zu den vorherigen Zutaten.
  3. Die Gewürze Pfeffer und Salz mit Öl und Essig vermengen und über den Salat geben. Hier kann nach Belieben gewürzt werden.
  4. Als Topping werden die Meerrettich Raspeln über den Salat gestreut.

Kleiner Trick:

Die Avocado lässt sich leicht zubereiten, wenn sie an der Längsseite rundherum bis zum Kern eingeschnitten wird. Mithilfe einer Drehbewegung kann eine Hälfte vom Kern gelöst werden. Nun ein Messer in den Kern schlagen und ihn durch leichtes Drehen entfernen. Das Fruchtfleisch kann mit einem Löffel aus der Schale gelöst werden.

Lässt sich super leicht verputzen und liegt auch an heißen Tagen nicht schwer im Magen. Unsere knackige Schärfe-Erfrischung für den Sommer.

Stefan Meyer beugt sich nach unten, legt die Hände an seine Knie und stößt langsam die Luft aus. Er hat es geschafft. Er hat den Ultralauf Transvulcania gemeistert. 73 Kilometer lang, mit Höhenmetern von 8.500 Metern. Über 13 Stunden ist er durch die abwechslungsreiche Vegetation der Kanareninsel La Palma gelaufen. Nach und nach queren weitere Läufer die Ziellinie. Unter ihnen ist auch Sebastian Fahsold. Für die passionierten Läufer ist es nicht der erste Ultralauf. Aber der erste im Team Schamel.

 

Vielleicht ist es der Winterblues, der Stefan im November 2010 dazu bewegt, sich für seinen ersten Marathon anzumelden. Er läuft den iWelt-Marathon in Würzburg mit Erfolg. Eigentlich ist er über 20 Jahre lang leidenschaftlicher Fußballer. „Sicher mit ein Grund für meine gute konditionelle Ausgangssituation“, mutmaßt der 39-Jährige.

Sein Team Schamel-Kollege Sebastian hingegen ist bereits von Kindesbeinen an Läufer durch und durch. „Ich habe es mir mehr oder minder von meinem Vater abgeschaut“, erzählt der gebürtige Erlanger mit dem Spitzbart. „Er ist früher sehr viel joggen gegangen. Als Kind bin ich anfangs mit dem Fahrrad hinterhergefahren, später lief ich dann mit.“ 2002 schafft er seinen ersten Marathon. Inzwischen nehmen Stefan und Sebastian, zusammen mit Johannes Hendel, beinahe an allen Läufen rund um Erlangen teil.

Die Vorbereitungen – vor allem für die Ultraläufe – haben sich im Gegensatz zu ihren ersten „Laufversuchen“ etwas verstetigt. Stefan dreht mit der arbeitsinternen Laufgruppe ein paar Runden, im Vorfeld von Ultraläufen trainiert er in der Fränkischen Schweiz Höhenmeter. „Ich nehme jede Gelegenheit an, die sich mir bietet“, erzählt er. „Wenn wir beispielsweise in den Alpen Urlaub machen, nehme ich die Berge für ein paar Laufeinheiten her.“ Sebastian trainiert am liebsten abends, nach der Arbeit. „Ich gehe auch sehr viel in den Bergen wandern“, erzählt er. „Das fördert die Grundfitness.“

Jeder Lauf stellt die Athleten vor neue Herausforderungen. „Gerade deshalb ist es so toll, endlich ein Team im Rücken zu haben“, sagt Stefan. „Der Austausch mit Johannes und Sebastian ist mir sehr wichtig.“ Jeder der ambitionierten Läufer bringt sein eigenes Know-how mit: Da ist Johannes, der eher der Straßenläufer ist. Sebastian, der Distanz durch Schnelligkeit aufwiegt. Und Stefan, der Ultraläufer. So unterschiedlich die Männer sind, so wertvoll sind ihre Erfahrungen. „Wir haben bereits einige Läufe miteinander gemeistert. Man trifft sich vor und nach dem Lauf, tauscht sich aus, gibt einander neue Impulse“, ergänzt Sebastian.

Zum Transvulcania auf La Palma im Mai 2019 sind Stefan und Sebastian zusammen hingefahren. Es ist sechs Uhr, als der Startschuss für die rund 2.000 Ultraläuferinnen und -läufer fällt. Die meisten Athleten tragen Stirnlampen. „Es war wirklich beeindruckend zu sehen, wie sich diese leuchtende Schlange an Läufern den zerklüfteten Berg hinaufwandte“, erinnert sich Stefan. „Nur leider kommst du bei solchen Ultraläufen selten dazu, die Landschaft oder den Anblick zu genießen. Wenn du dich umschaust, laufen dir von hinten sofort Leute auf.“ Die ersten Kilometer legen Stefan und Sebastian noch zusammen zurück, dann setzt sich Sebastian durch seinen schnelleren Lauf nach vorne ab. Der Transvulcania führt die Athleten durch vulkanische Landschaften, die man vermutlich so auf dem Mond finden kann. 20 Kilometer treibt es die Athleten den Berg hinauf, bis auf 2.000 Höhenmeter. Dann geht es bergab, durch Pinienwälder hinein in eine weitere Felsenlandschaft mit gelbem und rotem Sand. „Die Strecke war eine Herausforderung“, erinnert sich Stefan. „Doch dann kannst du den Zieleinlauf am Strand sehen. Und du weißt, dass du es geschafft hast.“ Irgendwann holt Stefan Sebastian wieder ein. „Auf die Zeit kommt es bei so einem Ultralauf eigentlich nicht an“, meint dieser. „Es ist viel wichtiger, überhaupt durch das Ziel zu kommen. Körperlich sind wir durch unser Training eigentlich alle dazu in der Lage. Die größte Hürde ist, dass der Kopf mitmacht.“

Am Ende können sich beide Läufer auf die Schultern klopfen. Doch viel Zeit zum Ausruhen will sich keiner der Männer geben. Bereits jetzt stehen die nächsten Läufe an. Vor allem dem Frankenweglauf in der Fränkischen Schweiz fiebern Johannes, Stefan und Sebastian entgegen. Denn dort werden sie das erste Mal als geschlossenes Team Schamel teilnehmen. „Es ist ein tolles Gefühl, im Team Schamel zu sein“, meint Sebastian. „Jeder Athlet träumt davon, irgendwann gesponsert zu werden. Auch weil es uns hilft, in der regionalen Läuferszene bekannter zu werden.“ Mit ihrer Teilnahme an internationalen Läufen wie dem Transvulcania auf La Palma, tragen Stefan und Sebastian den Namen Schamel über die Ländergrenzen hinweg in die Welt. „Vor uns liegt eine spannende Reise“, sagt Stefan. „Und ich bin sehr glücklich darüber, dass wir sie als Team Schamel meistern werden.“

Eine Genuss-Rebellion mit köstlichem Ergebnis: Obatzter mit Schamel Meerrettich verfeinert. Schmeckt gut bei allen anstehenden Brotzeiten und Wanderungen im Wonnemonat Mai.

Beim letzten Baiersdorfer Krenlauf endspurtet Matthias Schamel nach 40:38 Minuten nur knapp 3 Minuten hinter Johannes Hendel über die Ziellinie, und für den laufbegeisterten Johannes Hendel ist spätestens da alles klar: Laufen und Schamel passen wunderbar zusammen. Das rot-grüne Schamel-Trikot trägt der 31-Jährige seit rund einem Jahr ganz offiziell auf allen wichtigen Läufen der Region und darüber hinaus. Denn am 28.4.2019 wird er nicht beim Krenlauf, dafür beim Hamburg Marathon an den Start gehen. Eine neue Bestzeit im Visier.

 

„Schamel spornt an“, sagt Johannes Hendel und meint das auch so. „Für mich haben Platzierungen und Zeiten immer schon eine Rolle gespielt. Und doch motiviert mich das rot-grüne Trikot mehr denn je dazu, mein Bestes zu geben.“ Der Mann mit dem markanten Bart und den nicht minder bemerkenswerten Tätowierungen ist kein Neuling im Laufsport. Und keiner, der die großen Distanzen scheut. Den Marathon lief er bereits in Freiburg, Regensburg oder Berlin und erzielte in den vergangenen Jahren einige Podiumsplatzierungen in regionalen Lauf-Wettkämpfen. Wichtig ist ihm das nicht. „Laufen ist nur bedingt etwas fürs Ego. Die meiste Zeit läuft man sowieso gegen sich selbst, doch genau das stärkt den Charakter“, findet Johannes Hendel.

Leicht ist dieses Ringen mit der eigenen Leistungsfähigkeit, das Ausbalancieren von Ehrgeiz und Energie nie. Schon gar nicht, wenn man sich Großes vorgenommen hat. Beim Hamburg Marathon will Johannes Hendel das schaffen, wovon viele Läufer träumen. Die „Sub 3“, sprich 42,195 Kilometer in unter drei Stunden, die Schallmauer, der Ritterschlag in der Läuferszene. Beim Weinturmlauf in Bad Windsheim, seine persönliche Generalprobe, zeigte Hendel schon Ende März, wie ernst es ihm mit diesem Vorhaben ist. Mit einer Zeit von 1:24:07 lief er beim hügeligen Landschaftslauf im Halbmarathon-Rennen als Zweiter ins Ziel. Das nährt das Selbstbewusstsein, nie aber den Größenwahn. Ohnehin sei ein Marathon immer ein Meisterstück der Planung. „Genau dann fit zu sein, wenn es darauf ankomme, ist die Kunst“, weiß Hendel als Fachtrainer für Ausdauersport. Und doch: Die Angst, es trotz ausuferndem Kraft-, Stabi-, Lauf- und Yoga-Training, ausgewogener, gesunder Ernährung, akribischer Disziplin, 60 bis 90 zurückgelegten Kilometern pro Woche und den vielen Kompromissen im Alltag nicht zu schaffen, läuft immer mit.

Der Mann mit dem markanten Bart tritt auch beim Arcadenlauf 2018 an.

Bescheiden bleiben, trotz sehr guter Leistungen. Immer wieder die Laufschuhe schnüren, trotz eines Alltags voller beruflicher und familiärer Verpflichtungen. Johannes Hendel, nicht nur dreifacher Familienvater, sondern auch selbstständig, ist sich sicher: Wer wirklich laufen will, muss auch als ambitionierter Amateur viel investieren. Und dankbar sein für ein Umfeld, das besonders in der Vorbereitungszeit Verständnis aufbringt. Demut, Energie, Herzblut. Dieser Spirit gefällt – auch Matthias Schamel. „Für uns bedeutet Sponsoring auch immer, die Region, in der wir verwurzelt sind, mitzugestalten, unsere Markenwerte in Bereichen zu fördern, die uns über unser Unternehmen hinaus wichtig sind. Sport, Bewegung, Begeisterung gehören dazu, und deshalb unterstützen wir ambitionierte Menschen aus der Region, die für das Laufen brennen und den Spaß an, aber auch einen intrinsischen Ehrgeiz in dieser Sportart verkörpern“, sagt der Geschäftsführer. Die Schnittmenge zwischen der Marke Schamel und regionalen Leistungs-Sportlern ist für ihn unbestritten: ambitioniert und trotzdem bodenständig. Immer bereit, das Beste zu geben und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Im Schamel-Trikot zum Hamburg Marathon. Johannes Hendel hat sich Großes vorgenommen.

Eigenschaften, die natürlich nicht nur einem Schamel oder einem Hendel vorbehalten sind. Das Team Schamel soll und darf wachsen. Und sucht Läufer, die erfolgreich laufen möchten, ihr Potenzial entfalten wollen mit dem Rückhalt eines gleichgesinnten Teams und eines begeisterten Sponsors. „Wir wollen etwas ermöglichen, das in den Top-Bereichen wachsen kann. Ein ambitioniertes Team, das in der Region und natürlich vorne mitläuft. Ein Team, das vor allem den Spaß am Sport repräsentiert“, sagt Matthias Schamel.

Johannes Hendel beim Krenlauf 2018.

Wer ins Team Schamel will, sollte im Landkreis Erlangen-Höchstadt, der Stadt Erlangen oder im Landkreis Forchheim wohnen, die 10 KM in unter 38 Minuten laufen, den Halbmarathon unter 1:30 Stunden, den Marathon Sub 3. „Er sollte gerne besser sein als ich“, lacht Johannes Hendel. „Und er darf natürlich auch eine sie sein. Frauen sind bei uns unbedingt und ganz herzlich im Team erwünscht.“ Das Alter sei erst mal nebensächlich. Auch gute Altersklassenplatzierungen sind im Team Schamel relevant. Was am Ende jenseits vorzeigbarer Leistungen zähle, sei jedoch vor allem der Charakter eines Läufers, betont Matthias Schamel: „Wir wollen hier keine Selbstdarsteller oder Egomanen bündeln, sondern ein echtes Team, Persönlichkeiten mit einer gemeinsamen Leidenschaft zusammenstellen.“

Bewegung leben, Bewegung sponsern: Johannes Hendel (h.r.) und Matthias Schamel (v.r.) beim Krenlauf 2018.

Und so stehen am 28.4.2019 gleich zwei Läufer des Team Schamel in den Startlöchern. Sebastian Fashold, Viertplatzierter der oberfränkischen Marathonkrone, Zugspitz-Ultratrail-Bezwinger und Transvulcania-Anwärter, der Laufkollege Hendel häufig einen halben Schritt voraus ist, startet beim Krenlauf in Baiersdorf. Johannes Hendel in Hamburg. Warum das alles? Johannes Hendel bringt es auf den Punkt: „Weil du nie fertig bist mit dem Überbieten vergangener Leistungen. Es gibt so viele Parameter, die man immer wieder draufgeben kann. Zeit, Höhenmeter, Platzierungen, eine neue Altersklasse.“ Parameter, die, überträgt man sie, auch in einem unternehmerischen Kontext gelten, erst recht, wenn man ein erfolgreiches Familienunternehmen in 6. Generation führt, weiß Matthias Schamel. Und so sind wohl nicht nur der Marathon, sondern auch die Zukunftssicherheit und Innovationsstärke eines Betriebs, Meisterstücke der Planung, der Disziplin, des Spaßes, der Willensstärke und natürlich der persönlichen Bestform.

In diesem Sinne: Auf die Plätze, fertig, los!

Als Teammanager steht euch Johannes Hendel bei Interesse und Anfragen zur Verfügung:
PM an team@schamel.de

Würziger Genuss ohne schlechtes Gewissen: Unser Meerrettich-Frischkäse-Dip passt perfekt auf Karotten, Paprika, Gurken und Cracker und natürlich zur nächsten Gartenparty.