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Gesundes aus der Natur und obendrein auch noch lecker. Das verspricht der heimische Meerrettich. Ob für das Immunsystem, die Knochen oder die Vitalität, der Meerrettich ist ein echtes Powerfood. Welche Kräfte er hat und warum er uns so gut tut, erfährst du hier.

 

Die so oft gelobte Zitrone kann gegenüber dem Meerrettich einpacken. Dieser hat nämlich gleich doppelt so viel Vitamin C, welches der Körper für viele Stoffwechselprozesse benötigt, das Immunsystem positiv beeinflusst und für eine starke Abwehrkraft sorgt. Auch die ätherischen Öle beeinflussen das Immunsystem. Diese wirken schleimlösend und heilen bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum.

 

Im Meerrettich stecken aber auch wertvolle Mineralien wie Kalium für die Muskeln, Nerven und die Verdauung. Ebenso das wichtige Calcium für die Knochen, Natrium zur Regulierung des Wasserhaushaltes und Magnesium. Für Herz und Kreislauf bietet der Kren also viele gesunde Inhaltsstoffe.

 

Das waren schon ein paar beeindruckende Eigenschaften, aber wir wollen euch noch mehr über die Rübe verraten. Durch ihren Reichtum an Vitamin B1, B2 und B6 sorgt der Meerrettich für starke Nerven und darüber hinaus auch für die wirksame Abwehr von Viren und Bakterien. Aber auch die wichtigen Spurenelemente Eisen für unser Blut und unsere Vitalität sowie Phosphor für ein konzentriertes und besseres Denken im Alltag, liefert uns der Meerrettich. Zuletzt wirken die Substanzen wie Glykosid und Aminosäuren im Meerrettich antibiotisch, bekämpfen Bakterien im Körper und stärken die Immunabwehr.

Herrlich, dieser Herbst. Seine prachtvollen Farben, das Licht, das so viel intensiver und hintergründiger erscheint als im Sommer. Die Tage, die zwar kürzer und doch immer schöner werden. Die Welt putzt sich noch einmal heraus, bevor der Winter kommt. Und doch hat der Herbst seine Schattenseiten, lauert zwischen all den Orange-, Gelb- und Rottönen etwas, das wir so gar nicht gebrauchen können: die erste Erkältung. Zeit für etwas Warmes, Zeit für Vitamine, Zeit, deinen Abwehrkräften etwas mehr Durchhaltevermögen einzuflößen. Zeit für eine richtig gute Suppe. Aus Kürbis, Apfel und natürlich der heimischen Vitamin C-Bombe Meerrettich.

Für meinen Vitamin-Booster im Herbst brauchst Du:
  • 1 kleinen Hokkaido-Kürbis
  • 200 g Zwiebeln
  • 600 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
  • 3 TL Schamel BIO Tafel-Meerrettich
  • 4 EL Schmand
  • 1 Apfel
  • Salz, Pfeffer, Petersilie, Meerrettich-Raspeln
Und so wird eine Suppe draus:
  • Zwiebeln grob hacken, den Kürbis putzen, halbieren, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Apfel würfeln. Die Schale kannst Du bei Apfel und Kürbis dranlassen.
  • Zwiebeln in heißem Öl andünsten, den Kürbis dazugeben und mitdünsten. Genauso den Apfel.
  • Anschließend die Brühe dazugießen, aufkochen lassen und etwa 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Ein bisschen Brühe kannst du zurückbehalten und, falls die Suppe zu dickflüssig ist, später hinzugeben.
  • Die Suppe fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Schamel BIO Tafel-Meerrettich abschmecken. Mit Schmand und Petersilie garnieren und servieren.
Auf die Suppe kannst Du auch noch ein paar Meerrettich-Raspeln packen. Die gibt es ebenfalls von Schamel Meerrettich im Kühlregal. Sie sind ein extra knackiger Vitamin-Speicher. Genießt die Suppe und den Herbst in vollen Zügen – und bleibt gesund!

Mit der Sommerhitze kommt die Lust auf ein kühles Eis. Nur zu blöd, dass ausgerechnet jetzt auch der Bikini und die Badehose Saison haben. Ein scheinbar unlösbares Dilemma, denn die meisten Eissorten haben viele Kalorien. Vor allem die derzeit beliebten amerikanischen Sorten mit verheißungsvollen Namen wie „Cookies and Cream“ oder „Marshmallow Flush“ nehmen auf meine hart erarbeitete Bikinifigur überhaupt keine Rücksicht. Fruchteis hat eine bessere Bilanz, schmeckt aber immer gleich. Meine Lösung ist so einfach wie ungewöhnlich.

Für meine fruchtig-herbe Eis-Kreation brauchst du:
  • 100 ml Grapefruitsaft
  • 100 ml Orangensaft
  • 1 Grapefruit (BIO)
  • 1 TL Schamel BIO Tafel-Meerrettich
  • 2 TL Orangenblütenhonig
  • 1 Rosmarinzweig
  • Eisformen mit Stäbchen
Vielleicht habt ihr schon mein Apfel-Cider-Merrettich-Eis probiert und seid nun genauso überzeugt wie ich, dass Meerrettich mehr kann als Fischgerichte verfeinern? Meine neue Eis-Kreation kombiniert das Abnehmwunder Meerrettich mit einem weiteren Klassiker aus der Diätbibel: der Grapefruit. Zusammen mit meiner Lieblingswurzel und einer Handvoll Rosmarin ergibt sich ein überraschend erfrischendes Geschmackserlebnis. Perfekt für richtig heiße Sommertage.

 

Und so wird ein Eis draus:
  • Etwa 2-3 dünne Scheiben von der Grapefruit abschneiden und diese vierteln.
  • Je 1-2 Grapefruit-Viertel in eine der Eisformen legen.
  • Die restliche Grapefruit filetieren, stückeln und in ein Rührgefäß geben.
  • Den Saft aufgießen und mit dem Meerrettich, dem Honig und dem Rosmarin verfeinern.
  • Mit einem Pürierstab passieren und die Masse auf die Eisformen verteilen.
Das ganze am besten über Nacht im Eisfach auskühlen lassen. Tipp: Vor dem Herauslösen die Formen kurz unter heißes Wasser halten.
Ich geh dann mal zum Eisfach. Zum zweiten Mal. Glaubt ihr nicht? Ja, na gut, erwischt! Es ist mein drittes Mal. Ich tu‘ eben gern was für meinen Körper.

Auch ohne alles sind sie ein perfektes Gespann. Mit Dill, Rucola und Schnittlauch garniert und in einen Bagel gepackt sind sie sogar ein Gedicht. Lachs und Schamel Meerrettich.

Zwei Superfoods, ein Super-Snack. Was würzig-süß Gesundes zum „Tag des Apfels“.