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Die grün-weiße meerrettichreibende Frau auf einem roten Deckel – ein Logo, dass inzwischen deutschlandweit und über die Landesgrenzen hinaus mit Meerrettich verbunden wird. Seit 175 Jahren steht Schamel nicht nur für genussfertigen Meerrettich im Glas, sondern auch für Tradition, Qualität und Innovation. Durch die Planungen zum Bau des neuen Hauptsitzes in Baiersdorf im Jubiläumsjahr 2021 erhält die Erfolgsgeschichte nun ein weiteres Kapitel.

Der Meerrettich, oder auch „Kren“ wie er im südbayerischen Raum genannt wird, ist seit Generationen untrennbar mit der Marke Schamel verbunden. Eine Geschichte, die mit dem Krenhändler Johann Wilhelm Schamel ihren Anfang nahm und heute in sechster Generation von Matthias Schamel fortgeführt wird.

„Gamechanger“ aus Franken
1846 legt Johann Wilhelm Schamel den Grundstein für eine inzwischen 175 Jahre währende Erfolgsgeschichte: Er gründet einen Meerrettich-Großhandel in der Baiersdorfer Judengasse. Dabei legt er früh Wert darauf, nicht nur einer von vielen Händlern in der damals bekannten Krenstadt zu sein. Er sammelt Rezepte und Wissen rund um die scharfe Wurzel und gibt diese innerhalb der Familie an die nachfolgenden Generationen weiter. Diese führen das Unternehmen mit Weitblick und Innovationsgeist fort. Allen voran ist es Johann Jakob Schamel, Enkel des Gründers, der die damals entscheidende und revolutionäre Idee entwickelt: Seine Kunden sollen sich nicht länger mit dem tränenreichen Reiben der Wurzel herumschlagen – er bietet den Meerrettich 1914 erstmals genussfertig im Glas an. Eine Erfindung Made in Franken, die den Markt nachhaltig verändert, neue Maßstäbe setzt und heute als „Gamechanger“ im Krenhandel bezeichnet werden würde. Seitdem arbeitet jede Generation daran, sich auf ihre Weise in der langen und erfolgreichen Firmenhistorie zu verewigen.

Anstoß zur Ursprungsbezeichnung durch Schamel
Die Qualität des Meerrettichs beginnt mit seinem Anbau. Das steht für Hanns-Thomas und Hartmut Schamel fest. Erstmals leitet mit den Brüdern von 1994 bis 2017 eine Doppelspitze das Unternehmen – und führt dieses 2001 zu einem weiteren Meilenstein der Unternehmensgeschichte: Auf Initiative der beiden hin, wird die Schutzgemeinschaft Bayerischer Meerrettich gegründet. Deren Ziel ist es, die Qualität des bayerischen Meerrettichs, aber auch dessen Wirtschaftlichkeit im Anbau und seiner gesamten Wertschöpfungskette nachhaltig zu sichern.

2007 wird „Bayerischer Meerrettich“ so offiziell zur geschützten Ursprungsbezeichnung. Damit unterstreichen die beiden den hohen Qualitätsanspruch, den das Unternehmen seit jeher an sich und seine Produkte stellt. Das Prinzip „nur das Beste oder gar nichts“ lebt die Geschäftsführung seit Johann Jakob Schamel bis heute. Matthias Schamel, der das Unternehmen seit 2017 in nun sechster Generation gemeinsam mit Andreas Schöppl leitet, versichert: „Unsere Krenwurzeln werden nach wie vor handverlesen und sorgfältig verarbeitet. Da setzen wir auf unsere jahrzehntelange Erfahrung als Meerrettich-Großhandel.“ Der zunehmende Erfolg des Meerrettichs im Glas und der wachsende internationale Export machen sich bald bemerkbar: Nach mehreren Firmenerweiterungen zieht das Unternehmen 1989 aus der Judengasse ins Baiersdorfer Industriegebiet – um der immer weiter wachsenden Nachfrage gerecht werden zu können, wird mehr Platz für die Produktion benötigt.

Nachhaltige Werte
„Zuverlässigkeit, Bodenständigkeit und ein gemeinschaftlicher Umgang miteinander – diese Werte sind uns besonders wichtig“, beschreibt Geschäftsführer Matthias Schamel die Unternehmenskultur. Dass das mehr als leere Phrasen sind, zeigt der fränkische Mittelständler jeden Tag aufs Neue. Etwa in Sachen Konstanz: Viele Mitarbeiter sind seit vielen Jahren oder sogar Jahrzehnten bei Schamel beschäftigt und bleiben dem Unternehmen bis zur Rente treu. Aber auch die langjährigen Geschäftsbeziehungen zu den Landwirten, die das Baiersdorfer Unternehmen mit der scharfen Wurzel beliefern, haben bei Schamel schon immer einen hohen Stellenwert und werden sorgsam gepflegt. „Ob im Inland oder Ausland: Ein guter und fairer Umgang mit unseren Lieferanten und Partnern gehört für uns untrennbar zur Unternehmensphilosophie. Der Großteil unserer Meerrettichstangen kommt dabei direkt aus Bayern“, so Matthias Schamel. „Diese lokale Anbindung garantiert kurze und nachhaltige Lieferwege.“ Insgesamt wird Schamel Meerrettich von rund 60 Lieferanten aus der Region versorgt. Damit bleibt das Unternehmen seiner Linie treu. Auch in Sachen Qualität: Bei allen Sorten achtet Schamel auf eine naturnahe Rezeptur ohne Geschmacksverstärker sowie auf Haltbarkeit und Frische – damit die natürlichen Stoffe der Wurzel erhalten bleiben.

Schamels Scharfe Zukunft
Meerrettich passt nur zu Klassikern wie Tafelspitz und Lachs? Diese Zeiten sind für Matthias Schamel vorbei. „Sahnemeerrettich und Rachenputzer sind längst nicht alles. Wir wollen mehr. Neue Produktinnovationen, die auch die Kombinationsmöglichkeiten erweitern.“ Exotische Sorten mit Mango, Feige oder Preiselbeere sind ebenso im Sortiment zu finden wie die Gravadine, eine Senf-Dill-Soße, verfeinert mit Meerrettich. „Sich auf der erfolgreichen Geschichte auszuruhen, ist für uns ein Rückschritt. Wir gehen auch weiterhin voran und möchten mit unserem kreativen Team bei Jung und Alt die Lust auf Meerrettich wecken“, Matthias Schamel weiter. Aber nicht nur die Produktvielfalt, auch das Unternehmen selbst möchte er weiter vorantreiben und strukturell auf den neusten Stand bringen. „Was bleibt, ist unsere tiefe Verwurzelung mit der Meerrettichstadt Baiersdorf. Ab 2022 soll hier an unserem Standort ein komplett modernisierter Hauptsitz enstehen.“ Auch nach 175 Jahren entwickelt sich Schamel Meerrettich also stetig weiter. „Tradition erhalten und dabei aber auch immer den nächsten Schritt in die Zukunft gehen – das ist der Schlüssel, um unser Unternehmen irgendwann an die nächste, die siebte Generation weitergeben zu können.“

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Familientradition seit 1846

Seit 1846 garantiert Familie Schamel feinsten Meerrettichgenuss aus Bayern. Heute noch werden bei  Schamel in der traditionsreichen Meerrettichstadt Baiersdorf handverlesene Krenwurzeln täglich frisch gerieben und nach bewährten Rezepten zu Original Schamel Meerrettich-Feinkost veredelt. www.schamel.de

Pressekontakt:
Steven Gold I PR-Berater
Birke und Partner GmbH ǀ Kommunikationsagentur
Marie-Curie-Str.1 ǀ 91052 Erlangen ǀ Germany
Tel.: +49 9131 8842-23 ǀ Fax: +49 9131 8842-44
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Pressemitteilung_Schamel_175 jähriges Jubiläum

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Presssemappe_Schamel_175 jähriges Jubiläum

Dass Meerrettich uns begeistert ist keine Frage – aber nicht nur wegen seines Geschmacks: Seine unverwechselbare Schärfe verfeinert nämlich nicht nur zahlreiche Gerichte, sie ist auch gut für unsere Gesundheit. Deshalb wurde Meerrettich zurecht zur Heilpflanze des Jahres 2021 gekürt.

 Zu Tafelspitz und Lachs kennen und lieben wir den Meerrettich schon. Doch hinter der Wurzel steckt noch viel mehr. Denn sie macht sich nicht nur gut auf dem Teller, sie fördert auch unsere Gesundheit – nicht umsonst gilt sie als „bayerisches Penicillin.“ Eine Experten-Jury des NHV Theophrastus kürte Meerrettich deshalb zur „Heilpflanze des Jahres 2021“.

Meerrettich ist für seine einzigartige Schärfe bekannt. Wer schon einmal einen Löffel pur gegessen hat, weiß wie diese sich angenehm im Mund ausbreitet und unmittelbar danach die Atemwege befreit. Genau diese Schärfe gibt der Wurzel auch die Berechtigung, Heilpflanze genannt zu werden. Denn in ihr stecken zahlreiche gesunde Inhaltsstoffe wie Vitamin C – übrigens doppelt so viel wie in einer Zitrone – und Kalium, außerdem Pflanzenstoffe, die antioxidativ und zellschützend wirken. Beim Reiben werden diese zu Senfölen, die antiviral wirken können. So ist man mit dem Superfood besonders auf die kalte Jahreszeit bestens vorbereitet. Generell stärkt Meerrettich unser Immunsystem. Besonders bei Beschwerden in den Atemwegen wirkt die Wurzel lösend, zudem fördert sie die Durchblutung und lindert Muskel- und Gelenkschmerzen. Gerade Sportler sollten Meerrettich deshalb auf jeden Fall einen Platz in ihrem Ernährungsplan einräumen – wie unser Team Schamel, bei dem die scharfe Wurzel ein fester Begleiter auf allen Touren und Turnieren ist. Seine ätherischen Öle, die dem Meerrettich sein unverwechselbares Aroma geben, wirken befreiend und tun so Mund- und Rachenraum besonders gut. Er kann außerdem bei Appetitlosigkeit, Zahnschmerzen und Kopfschmerzen zur Linderung beitragen. Die Wurzel ist also ein echter Allrounder, nicht nur geschmacklich, sondern auch in Hinblick auf unsere Gesundheit.

Als pflanzliches Arzneimittel kann sie in vielerlei Gestalt daherkommen, ob in Kapseln, als Tee oder pur. Frisch vom Feld enthält sie die meisten Inhaltsstoffe. Durch die Senföle kann es dadurch bei der Verarbeitung aber schon mal zu feuchten Augen kommen. Wer sich also die ein oder andere Träne beim Reiben ersparen will, greift einfach zum Glas. Damit kann Meerrettich spielend leicht in den eigenen Speiseplan integriert und als Suppe, zu Tafelspitz und geräuchertem Fisch oder in einer Soße genossen werden.

Durch unsere frische, sorgfältige und vorsichtige Verarbeitung ist sichergestellt, dass die „Heilpflanze des Jahres 2021“ ihre positive Wirkung auch im Glas beibehält. Und dabei auch noch gut schmeckt. Antiviral, ein Immunabwehr-Pusher, Lieferant wertvoller Mineralstoffe und eine echte Vitamin C-Bombe: Ein Superfood? Auf jeden Fall! Man könnte auch sagen: Die Wurzel ist eine echte Superroot.

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Schamel_PM_Heilpflanze des Jahres 2021

Das Superfood Meerrettich schmeckt nicht nur super, sondern es dient auch als super Hausmittel bei einer Erkältung. Passend zur typischen Erkältungs-Jahreszeit, erfährst du in diesem Beitrag, wie der Meerrettich dir dabei helfen kann, dich schnell wieder von einer verstopften Nase oder einem Husten zu befreien, indem du einen Wickel mit Meerrettich oder einen Hustensaft selber machst.

 

Wenn du bei einer Erkältung nicht mehr frei durch die Nase atmen kannst und Schnupfen hast, kann ein Meerrettich-Wickel helfen, diese Beschwerden möglichst schnell wieder loszuwerden.


Für den Meerrettich-Wickel brauchst du:

  • frische Meerrettichwurzel
  • Reibe
  • Baumwolltuch
  • Löffel

 

Und so einfach geht es:

  1. Die Wurzel des Meerrettichs wird möglichst fein gerieben.
  2. Der geriebene Meerrettich wird dann mittig ca. 1 cm hoch mit einem Löffel auf ein Baumwolltuch aufgetragen.
  3. Anschließend werden die Außenseiten des Tuchs über den Meerrettich geklappt.
  4. Den Wickel platzierst du nun über der verstopften Nase und lässt ihn für ungefähr zehn Minuten einwirken. Fertig ist dein eigener Meerrettich-Wickel gegen eine verstopfte Nase!

 

Es ist wichtig, dass der Meerrettich einen ausreichenden Abstand zu den Augen hat, damit diese durch die Schärfe nicht gereizt werden. Falls sich deine Haut rötet oder stark brennt, solltest du den Vorgang unter Umständen schon vor den zehn Minuten beenden!

 

Durch die antibakterielle und antivirale Kraft des Krens, eignet er sich auch gut, um daraus deinen eigenen Hustensirup aus Meerrettich anzufertigen. Der selbstgemachte Saft für Erkältungsbeschwerden ist einfach herzustellen und benötigt ein wenig Vorlaufzeit, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.


Für den Hustensaft aus Meerrettich (¼ Liter) brauchst du:

  • 2 Leere Schamel Meerrettich Gläser
  • circa 100 g frischen Meerrettich
  • circa 200 g naturbelassenen Honig (Tipp: möglichst flüssig)
  • Reibe
  • Löffel
  • Sieb

 

Und so einfach geht es:

  1. Den Meerrettich schälen und mit einer Reibe fein reiben.
  2. Den fein geriebenen Meerrettich in ein leeres Schamel Glas füllen und mit einem Löffel ein wenig zusammenpressen.
  3. Anschließend den Meerrettich mit etwa doppelt so viel Honig begießen.
  4. Das Ganze nun wenigstens 24 Stunden ziehen lassen, damit der Meerrettich seine Wirkstoffe an den Honig abgeben kann.
  5. Das Meerrettich-Honig-Gemisch durch ein Sieb in das andere Schamel Glas seihen, sodass du nur den Sirup in dem Glas bekommst. Fertig ist dein eigener Hustensaft mit Meerrettich!

 

Wir wünschen dir viel Spaß beim Meerrettich-Wickel und Hustensaft nachmachen für deine Erkältung und natürlich eine schnelle Genesung!

Schamel präsentiert zu Ostern und Weihnachten 2021 neue Sorten: Mango-Sahne Meerrettich und Feige-Sahne Meerrettich

Baiersdorf – Schamel setzt neue tropische Akzente: Mit dem Mango-Sahne Meerrettich und dem Feige-Sahne Meerrettich wird das bekannte Sortiment um zwei exotische Geschmackserlebnisse erweitert. Die süßliche, aromatische Note der Mango verfeinert dabei die pikante Schärfe des Meerrettichs. Der Feige-Sahne Meerrettich punktet mit der idealen Mischung aus Würze und Süße. Beide neuen Sorten werden zusammen mit dem beliebten Preiselbeer-Sahne Meerrettich für limitierte Aktionen zu Ostern und Weihnachten 2021 angeboten. Besonders mit Käse bilden sie ein ideales Food-Pairing. In Salaten oder Vorspeisekreationen werden Mango und Feige schon lange mit unterschiedlichsten Käsesorten kombiniert. Der Meerrettich rundet dieses Geschmackserlebnis durch sein würziges Aroma nun optimal ab. So passen Gorgonzola und Bergkäse herrlich zu der Süße der Feige, die fruchtige Mango hingegen lässt sich bestens zu Ziegenkäse und Edamer genießen. Die allseits bekannte Mischung aus Camembert und Preiselbeeren bekommt durch die feine Rezeptur des Meerrettichs eine milde Schärfe. Egal, wie die neuen Sorten also kombiniert werden: Der Feige-Sahne Meerrettich und der Mango-Sahne Meerrettich machen jedes Essen zur fruchtig-scharfen Versuchung. 

Mehr Informationen zur Schamel Meerrettich GmbH & Co. KG finden Sie auf unserer Website unter: www.schamel.de

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Familientradition seit 1846

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Schamel_PM_Fruchtsorten_Mango_Feige

Herrlich, dieser Herbst. Seine prachtvollen Farben, das Licht, das so viel intensiver und hintergründiger erscheint als im Sommer. Die Tage, die zwar kürzer und doch immer schöner werden. Die Welt putzt sich noch einmal heraus, bevor der Winter kommt. Und doch hat der Herbst seine Schattenseiten, lauert zwischen all den Orange-, Gelb- und Rottönen etwas, das wir so gar nicht gebrauchen können: die erste Erkältung. Zeit für etwas Warmes, Zeit für Vitamine, Zeit, deinen Abwehrkräften etwas mehr Durchhaltevermögen einzuflößen. Zeit für eine richtig gute Suppe. Aus Kürbis, Apfel und natürlich der heimischen Vitamin C-Bombe Meerrettich.

Für meinen Vitamin-Booster im Herbst brauchst Du:
  • 1 kleinen Hokkaido-Kürbis
  • 200 g Zwiebeln
  • 600 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
  • 3 TL Schamel BIO Tafel-Meerrettich
  • 4 EL Schmand
  • 1 Apfel
  • Salz, Pfeffer, Petersilie, Meerrettich-Raspeln
Und so wird eine Suppe draus:
  • Zwiebeln grob hacken, den Kürbis putzen, halbieren, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Apfel würfeln. Die Schale kannst Du bei Apfel und Kürbis dranlassen.
  • Zwiebeln in heißem Öl andünsten, den Kürbis dazugeben und mitdünsten. Genauso den Apfel.
  • Anschließend die Brühe dazugießen, aufkochen lassen und etwa 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Ein bisschen Brühe kannst du zurückbehalten und, falls die Suppe zu dickflüssig ist, später hinzugeben.
  • Die Suppe fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Schamel BIO Tafel-Meerrettich abschmecken. Mit Schmand und Petersilie garnieren und servieren.
Auf die Suppe kannst Du auch noch ein paar Meerrettich-Raspeln packen. Die gibt es ebenfalls von Schamel Meerrettich im Kühlregal. Sie sind ein extra knackiger Vitamin-Speicher. Genießt die Suppe und den Herbst in vollen Zügen – und bleibt gesund!

Mit der Sommerhitze kommt die Lust auf ein kühles Eis. Nur zu blöd, dass ausgerechnet jetzt auch der Bikini und die Badehose Saison haben. Ein scheinbar unlösbares Dilemma, denn die meisten Eissorten haben viele Kalorien. Vor allem die derzeit beliebten amerikanischen Sorten mit verheißungsvollen Namen wie „Cookies and Cream“ oder „Marshmallow Flush“ nehmen auf meine hart erarbeitete Bikinifigur überhaupt keine Rücksicht. Fruchteis hat eine bessere Bilanz, schmeckt aber immer gleich. Meine Lösung ist so einfach wie ungewöhnlich.

Für meine fruchtig-herbe Eis-Kreation brauchst du:
  • 100 ml Grapefruitsaft
  • 100 ml Orangensaft
  • 1 Grapefruit (BIO)
  • 1 TL Schamel BIO Tafel-Meerrettich
  • 2 TL Orangenblütenhonig
  • 1 Rosmarinzweig
  • Eisformen mit Stäbchen
Vielleicht habt ihr schon mein Apfel-Cider-Merrettich-Eis probiert und seid nun genauso überzeugt wie ich, dass Meerrettich mehr kann als Fischgerichte verfeinern? Meine neue Eis-Kreation kombiniert das Abnehmwunder Meerrettich mit einem weiteren Klassiker aus der Diätbibel: der Grapefruit. Zusammen mit meiner Lieblingswurzel und einer Handvoll Rosmarin ergibt sich ein überraschend erfrischendes Geschmackserlebnis. Perfekt für richtig heiße Sommertage.

 

Und so wird ein Eis draus:
  • Etwa 2-3 dünne Scheiben von der Grapefruit abschneiden und diese vierteln.
  • Je 1-2 Grapefruit-Viertel in eine der Eisformen legen.
  • Die restliche Grapefruit filetieren, stückeln und in ein Rührgefäß geben.
  • Den Saft aufgießen und mit dem Meerrettich, dem Honig und dem Rosmarin verfeinern.
  • Mit einem Pürierstab passieren und die Masse auf die Eisformen verteilen.
Das ganze am besten über Nacht im Eisfach auskühlen lassen. Tipp: Vor dem Herauslösen die Formen kurz unter heißes Wasser halten.
Ich geh dann mal zum Eisfach. Zum zweiten Mal. Glaubt ihr nicht? Ja, na gut, erwischt! Es ist mein drittes Mal. Ich tu‘ eben gern was für meinen Körper.

Auch ohne alles sind sie ein perfektes Gespann. Mit Dill, Rucola und Schnittlauch garniert und in einen Bagel gepackt sind sie sogar ein Gedicht. Lachs und Schamel Meerrettich.

Zwei Superfoods, ein Super-Snack. Was würzig-süß Gesundes zum „Tag des Apfels“.