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Gebrauchtes recyclen, aus Altem Neues und vor allem Persönliches gestalten. Ja, viele surfen ganz im Sinne der Nachhaltigkeit die Do-it-yourself-Welle, und Schamel unterstützt das natürlich gerne. Unsere Gläschen sind handliche Alleskönner in Sachen Geschmackssicherung. Wir finden: Wer fleißig Meerrettich-Würze aus dem Glas löffelt hat schön viel Platz für neue (Ge-)Würze.

Mit ein paar Handgriffen wird aus Deinem Schamel Meerrettich-Vorrat ein farbenfrohes Gewürzregal. Von A wie Anis bis Z wie Zimt.

Für Dein Gewürz-Ensemble brauchst Du:

  • Leere und gut gespülte Gläschen von Schamel Meerrettich mit Deckel
  • Pappe (in einer Farbe Deiner Wahl)
  • Stifte (ebenfalls in einer Farbe Deiner Wahl)
  • Schere & Kleber (am besten einer, der auf Glas haftet)
  • Gewürze in allen Farben

Und so einfach geht es:
1. Etiketten aus Pappe ausschneiden und anschließend entsprechend Deiner Gewürzauswahl beschriftet. Bei Form und Beschriftung sind Deiner Kreativität freilich keine Grenzen gesetzt.
2. Etiketten auf die gut ausgespülten Schamel-Gläser kleben. Gut trocknen lassen.
3. Anschließend die passenden Gewürze in die Gläser füllen. Diese gut mit dem Deckel verschließen.

Eine schöne Inszenierung der schmackhaften Küchenhelfer, finden wir. Und eine angemessene. Immerhin gab es Zeiten, in denen Gewürze so wertvoll waren wie Gold. Das bis heute teuerste Gewürz der Welt ist im Übrigen immer noch Safran. Diesem Gewürz-Glas könntet ihr also zum Beispiel ein goldenes Etikett verpassen. Ein Herzchen-Etikett hätte dann der Pfeffer verdient. Er zählt in Deutschland weiterhin zu den beliebtesten Gewürzen.

Schönes Würzen allerseits!

Manche Dinge gehören einfach zusammen: Baiersdorf und seine Meerrettichfelder. Kren auf Lachs. Die „Kren-Marie“ und Schamel Meerrettich. Die charakteristische grüne Reibefrau im Logo des Unternehmens wird künftig eine noch größere Rolle in dessen Markenauftritt und Produktkommunikation übernehmen. Eingefasst in das prägnante Schamel-Rot krönt sie allein künftig die Deckel des vielseitigen Schamel-Sortiments und stiftet optisch eine Einheit. Das heißt, auch die Produkt-Lieblinge „ALPENSAHNE“ und „SCHARFWÜRZIG“ werden künftig mit einem grün-roten Deckel im Regal zu finden sein. „Das einheitliche Markenerscheinungsbild unseres Sortiments ist uns wichtig. Die Sortenunterscheidung wird dann durch das vollflächig farbige Etikett für unsere Kunden noch besser erkennbar sein“, erläutert Geschäftsführer Matthias Schamel seinen Entschluss. Die „Kren-Marie“, wie das prägnante Key Visual der Meerrettich reibenden Frau im Baiersdorfer Unternehmen nur genannt wird, ist übrigens das älteste Symbol im Corporate Design von Schamel Meerrettich und als Bildmarke fester Bestandteil des Logos. Tradition, Qualität, Know-how und die Familie, all das vereint die „Kren-Marie“. Ihr Name ist dabei kein zufälliger: Die Frau des Erfinders von genussfertigem Meerrettich im Glas, Johann Jakob Schamel, hieß Marie. 

   

 

Doch nicht nur die Deckel, auch die Produkt-Etiketten der beiden bayerischen Klassiker erscheinen in neuem Glanz. Matthias Schamel: „Die Umstellung der Produkte ‚Raspelstix®’, ‚Rachenputzer’ und ‚Preiselbeer-Sahne’ erlebte großen Zuspruch. Wir visieren damit ein insgesamt stimmiges Erscheinungsbild unserer Produkte an. Deshalb bekommen auch unsere Klassiker einen frischeren Marken-Look. Mit dieser Stringenz stärken wir unseren Sortimentscharakter, damit unsere Markenwirkung und präsentieren uns auch einer jüngeren Zielgruppe noch überzeugender am Point of Sale.“

 

Auf ein Neues im neuen Jahr!

Mild und fruchtig, extra scharf: „Ein appetitliches Etikett ist auch immer ein Genuss- und Qualitätsversprechen“, sagt Matthias Schamel, Geschäftsführer der Schamel Meerrettich GmbH und Co.& KG. In diesem Sinne erscheinen nach Schamel Meerrettich Raspelstix nun mit Rachenputzer und Preiselbeer-Sahne-Meerrettich zwei weitere Erfolgsprodukte der ältesten Meerrettichmarke der Welt im neuem Design.