Beiträge

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt! Heute ist es schon so weit und wir können endlich mit dem Anzünden der ersten Kerze die Adventszeit einläuten! Du hast noch keinen Adventskranz? Dann ist unser dekorativer Last-Minute-Adventskranz genau richtig für dich! Schnell ran ans Basteln, damit auch in deinem Zuhause unser Adventskranz für weihnachtliche Stimmung sorgt!

 

Für deinen eigenen Adventskranz benötigst du:

  • 4 leere Schamel Meerrettich Gläser
  • 4 Stabkerzen
  • kleine Kieselsteinchen
  • kleine Tannenzweige
  • Kordel
  • Geschenkband
  • Kraftpapier
  • Schere
  • Filzstift

Und so einfach geht es:

  1. Leere Schamel Gläser gründlich säubern.
  2. Boden der Schamel Gläser je nach Belieben mit Kieselsteinchen befüllen. Kleine Tannenzweige auf den Kieselsteinchen platzieren.
  3. In die Deckel jeweils ein Loch in Größe der Kerzen stanzen. Kerzen durch die Löcher stecken. Deckel samt Kerzen auf die Gläser schrauben.
  4. Kreisförmige Schilder aus dem Kraftpapier schneiden. Die Schilder mithilfe des Filzstiftes mit den Ziffern eins bis vier versehen. 
  5. Kordel sowie Geschenkband um die Gläser dekorieren. Schilder an der Kordel befestigen.

Schon fertig! Dein Adventskranz ist direkt einsatzbereit und du kannst die schöne Adventsstimmung im Kerzenlicht genießen!

Wir wünschen dir viel Spaß beim Nachmachen! Gerne kannst du deinen Adventskranz fotografieren und uns über Facebook oder Instagram zeigen. Dieses DIY kannst du dir auch auf Pinterest merken.

Selbstgemachte Dekorationen gefallen mir meist viel besser und sind auch langlebiger als die, die man im Laden kaufen kann. Bei den Farben, Dekorationen und auch der Füllung könnt ihr euch völlig austoben, denn der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Diese süßen Candy Jars sind im Handumdrehen selbst gebastelt und machen richtig was her.


Für selbstgemachte Candy Jars brauchst du:

  • Leeres Schamel Glas
  • Folienaufkleber
  • Farbspray oder wahlweise matter/kalkhaltiger Anstrich (für Glas geeignet)
  • Dekorbänder/Spitze zum Dekorieren
  • Süßigkeiten zum Befüllen (je nach Geschmack)
  • Optional: Latexhandschuhe



Und so einfach geht es:

  1. Das Etikett vom leeren Schamel Glas entfernen.
  2. Aus dem Folienaufkleber Motive der Wahl ausschneiden (bspw. Tannenbaum oder Stern) und auf das Glas aufkleben.
  3. Das Glas mit Farbspray besprühen oder mit Anstrich übermalen und anschließend die Farbe trocknen lassen.
  4. Aufkleber vorsichtig entfernen.
  5. Candy Jar mit den Süßigkeiten der Wahl befüllen.
  6. Je nach Geschmack und Belieben das Glas mit Dekorbändern oder etwas Spitze verzieren.

Tipp:

Die Aufkleber bereits vor dem vollständigen Trocknen der Farbe entfernen. So werden zwar die Finger etwas schmutzig, die Aufkleber lassen sich jedoch leichter entfernen und es gibt schöne glatte Kanten. Empfehlenswert für diesen Schritt sind Handschuhe.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln! Gerne könnte ihr eure ganz persönlichen Candy Jars fotografieren und per Facebook an Schamel senden. Ich bin gespannt, welche Motive ihr euch ausdenkt.

Herrlich, dieser Herbst. Seine prachtvollen Farben, das Licht, das so viel intensiver und hintergründiger erscheint als im Sommer. Die Tage, die zwar kürzer und doch immer schöner werden. Die Welt putzt sich noch einmal heraus, bevor der Winter kommt. Und doch hat der Herbst seine Schattenseiten, lauert zwischen all den Orange-, Gelb- und Rottönen etwas, das wir so gar nicht gebrauchen können: die erste Erkältung. Zeit für etwas Warmes, Zeit für Vitamine, Zeit, deinen Abwehrkräften etwas mehr Durchhaltevermögen einzuflößen. Zeit für eine richtig gute Suppe. Aus Kürbis, Apfel und natürlich der heimischen Vitamin C-Bombe Meerrettich.

Für meinen Vitamin-Booster im Herbst brauchst Du:
  • 1 kleinen Hokkaido-Kürbis
  • 200 g Zwiebeln
  • 600 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
  • 3 TL Schamel BIO Tafel-Meerrettich
  • 4 EL Schmand
  • 1 Apfel
  • Salz, Pfeffer, Petersilie, Meerrettich-Raspeln
Und so wird eine Suppe draus:
  • Zwiebeln grob hacken, den Kürbis putzen, halbieren, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Den Apfel würfeln. Die Schale kannst Du bei Apfel und Kürbis dranlassen.
  • Zwiebeln in heißem Öl andünsten, den Kürbis dazugeben und mitdünsten. Genauso den Apfel.
  • Anschließend die Brühe dazugießen, aufkochen lassen und etwa 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Ein bisschen Brühe kannst du zurückbehalten und, falls die Suppe zu dickflüssig ist, später hinzugeben.
  • Die Suppe fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Schamel BIO Tafel-Meerrettich abschmecken. Mit Schmand und Petersilie garnieren und servieren.
Auf die Suppe kannst Du auch noch ein paar Meerrettich-Raspeln packen. Die gibt es ebenfalls von Schamel Meerrettich im Kühlregal. Sie sind ein extra knackiger Vitamin-Speicher. Genießt die Suppe und den Herbst in vollen Zügen – und bleibt gesund!

Persönliche und selbstgemachte Geschenke bereiten uns doch oft am meisten Freude. Dieses Glas voller bunter Schokolinsen hilft euren Liebsten in jeder Lebenslage, ob sie nun eine Portion gute Laune brauchen oder die Nerven flattern. Wenn ihr noch nach einem passenden Geschenk sucht, könnt ihr ohne viel Aufwand das Glas mit Überlebenspillen selbst basteln.


Für die Überlebenspillen brauchst du:

  • Leeres Schamel Glas
  • Geschenkband
  • Bastelkarton
  • Schere
  • Lineal
  • Locher
  • Buntstifte
  • Bunte Schokolinsen

Und so einfach geht es:

  1. Das Etikett vom leeren Schamel Glas entfernen.
  2. Die Schokolinsen in das Glas füllen.
  3. Aus dem Bastelkarton ein Schild ausschneiden mit den Maßen 5cm x 8cm.
  4. Auf das Schild die Gebrauchsanweisung schreiben. Dabei könnt ihr euch an unserer Vorlage orientieren oder euch eigene Punkte ausdenken. Die verwendeten Farben sollten den Farben der Schokolinsen entsprechen.
  5. Mit einem Locher ein Loch in das obere Ende der Gebrauchsanweisung machen, auf das Geschenkband auffädeln und dieses unterhalb des Deckels mit einer Schleife festknoten.

Tipp:
Für die Gebrauchsanweisung kann vorab auf Papier eine Schablone erstellt werden. Das erspart mögliche Schnittfehler im Karton und die Schriftgröße kann ausprobiert werden.

Bei mir kamen die Überlebenspillen als kleines, selbstgemachtes Geschenk super an. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln!

„Selbstgemacht schmeckt immer noch am besten“

Schon einmal darüber nachgedacht, dein eigenes Kräuteröl herzustellen?
Besonders im Sommer mag ich ein aromatisches Kräuteröl zum Grillen oder für Salate. Das Tolle bei der Herstellung deines eigenen Kräuteröls sind die unendlichen Möglichkeiten, welche sich bieten. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Es ist einfach, geht schnell und man weiß, welche Zutaten sich im Glas befinden.


Für dein eigenes Kräuteröl benötigst du:

  • leeres Schamel Glas
  • Knoblauchzehe
  • Chilischoten
  • getrockneten Rosmarin
  • geschmacksneutrales Öl

Und so einfach geht es:

  1. Wasche das leere Schamel Glas gründlich aus und lasse es gut trocknen
  2. Schneide die Knoblauchzehen und fülle sie in das Glas
  3. Gib dann den Rosmarin und die Chilischoten hinzu
  4. Als letztes füllst du das Öl in das Glas
  5. Lass’ das Öl für ca. 2 Wochen durchziehen

Las’s es dir schmecken! Vergiss nicht uns dein eigenes Kräuteröl auf Facebook zu zeigen.

Kresse ist gesund, lecker und lässt sich ganz einfach selbst anbauen. Daher hier meine Anleitung, wie ich Kresse ganz einfach selber im Glas anbaue.

Für die Mini-Kressetöpfe brauchst du:

  • Leeres Schamel Glas
  • Erde (oder Watte)
  • Kressesamen

Und so einfach geht es:

  1. Fülle die Erde oder Watte in das vorher ausgewaschene Schamel Glas
  2. Befeuchte die Füllung mit Wasser und streue die Kressesamen hinein
  3. Dann stelle das Glas an einen hellen, warmen Ort und halte die Watte feucht

Gut zu wissen:

Beim Anbau von Kresse werden nicht die Sprossen gegessen. Die kleinen Pflanzen dürfen wachsen bis sie grüne Blätter gebildet haben, die dann samt Stiel abgeschnitten und gegessen werden. Die Art des Kresse-Anbaus nennt sich daher „Grünkraut“.

Der scharfe Geschmack der Pflanzen wird übrigens von den darin enthaltenen Senfölglycoside verursacht.

Mit der Sommerhitze kommt die Lust auf ein kühles Eis. Nur zu blöd, dass ausgerechnet jetzt auch der Bikini und die Badehose Saison haben. Ein scheinbar unlösbares Dilemma, denn die meisten Eissorten haben viele Kalorien. Vor allem die derzeit beliebten amerikanischen Sorten mit verheißungsvollen Namen wie „Cookies and Cream“ oder „Marshmallow Flush“ nehmen auf meine hart erarbeitete Bikinifigur überhaupt keine Rücksicht. Fruchteis hat eine bessere Bilanz, schmeckt aber immer gleich. Meine Lösung ist so einfach wie ungewöhnlich.

Für meine fruchtig-herbe Eis-Kreation brauchst du:
  • 100 ml Grapefruitsaft
  • 100 ml Orangensaft
  • 1 Grapefruit (BIO)
  • 1 TL Schamel BIO Tafel-Meerrettich
  • 2 TL Orangenblütenhonig
  • 1 Rosmarinzweig
  • Eisformen mit Stäbchen
Vielleicht habt ihr schon mein Apfel-Cider-Merrettich-Eis probiert und seid nun genauso überzeugt wie ich, dass Meerrettich mehr kann als Fischgerichte verfeinern? Meine neue Eis-Kreation kombiniert das Abnehmwunder Meerrettich mit einem weiteren Klassiker aus der Diätbibel: der Grapefruit. Zusammen mit meiner Lieblingswurzel und einer Handvoll Rosmarin ergibt sich ein überraschend erfrischendes Geschmackserlebnis. Perfekt für richtig heiße Sommertage.

 

Und so wird ein Eis draus:
  • Etwa 2-3 dünne Scheiben von der Grapefruit abschneiden und diese vierteln.
  • Je 1-2 Grapefruit-Viertel in eine der Eisformen legen.
  • Die restliche Grapefruit filetieren, stückeln und in ein Rührgefäß geben.
  • Den Saft aufgießen und mit dem Meerrettich, dem Honig und dem Rosmarin verfeinern.
  • Mit einem Pürierstab passieren und die Masse auf die Eisformen verteilen.
Das ganze am besten über Nacht im Eisfach auskühlen lassen. Tipp: Vor dem Herauslösen die Formen kurz unter heißes Wasser halten.
Ich geh dann mal zum Eisfach. Zum zweiten Mal. Glaubt ihr nicht? Ja, na gut, erwischt! Es ist mein drittes Mal. Ich tu‘ eben gern was für meinen Körper.

Unter Vegetariern ist der Halloumi-Käse längst der heimliche Star auf jeder Grillparty. So berühmt wie sein italienischer Verwandter, der Mozzarella, ist er aber noch lange nicht. Gemeinsam haben die beiden Käsearten die Reifung in einer Salzlake und die Herkunft aus der Mittelmeerregion. Allerdings wird Halloumi traditionell aus Schafsmilch hergestellt, ist deutlich würziger und schmilzt nicht, weshalb er sich perfekt zum Braten und Grillen eignet. Außerdem schmeckt er sowohl zu herzhaften als auch zu süßen Beilagen. Das lädt dazu ein, Zutaten zu kombinieren, die sonst nur selten auf einem Teller zusammenkommen: Auf meinem aus Amerika importierten Burger kombiniere ich die fernöstliche Käsespezialität mit europäischen Wurzelgemüse und Salat, füge eine Schicht exotische Frucht hinzu und kröne den Multi-Kulti-Mix mit fränkischen Meerrettich-Raspeln.

Das brauchst du für die kleine Weltreise zwischen den Brötchenhälften:

  • 2 Mehrkornbrötchen
  • 1 Rote Beete-Knolle
  • 1 Packung Halloumi
  • ½ Mango
  • 2 TL Schamel Meerrettich-Raspeln
  • 1 Handvoll Blattsalat

Halloumi-Burger bei dem die einzelnen Schichten übereinander schweben. Burger mit Mango, Rote Beete und Meerrettich-Raspeln.

So kommst du Schicht für Schicht dem Genussmoment näher:

  • Die Brötchen zerteilen und je nach Verfügbarkeit die Hälften auf dem Grill, in der Pfanne oder im Ofen anbacken bis sie knusprig sind.
  • Die Rote Beete in Scheiben schneiden und je zwei auf das Brötchen legen.
  • Den Halloumi in der Pfanne anbraten oder grillen und ebenfalls auf das Brötchen legen.
  • Die Mango in Streifen schneiden und auf den Käse schichten.
  • Je ein TL Schamel Meerretich-Raspeln auf die Mangos streuen.
  • Etwas Blattsalat auflegen und den Burger-Turm mit der oberen Brötchenhälfte abschließen.

Der Halloumi hat übrigens auch eine lange Reise hinter sich, die sich quer durch den Mittelmeerraum erstreckt: Ursprünglich stammt diese spezielle, 2000 Jahre alte Käsetradition aus Ägypten, gilt aber unter anderem auch in Griechenland, im Libanon, in Libyen, der Türkei und auf Zypern als Spezialität. Die Kombination von Meerrettich und Halloumi zaubert ein wenig orientalischen Flair auf meinen fränkischen Speiseteller, ohne dass ich dafür tausende Kilometer zurückzulegen muss. Bil hanà we al šifà!