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Legenden & Mythen

Wundersame Geschichten aus dem Volks- und Aberglauben sind mit dem Meerrettich verbunden, die sicher einen wahren Kern haben:

„Eure Nahrungsmittel sollen Heilmittel
und eure Heilmittel sollen Nahrungsmittel sein.“
Hippokrates, 400 v. Chr.


„Der Herr lässt Arznei aus der Erde wachsen
und ein Vernünftiger verachtet sie nicht.“

 

Schon in der Antike war Meerrettich ein beliebtes
Aphrodisiakum, da er „ungeahnte Kräfte“
verliehen haben soll.

 

„Wenn man zu Neujahr etwas Meerrettich auf
nüchternen Magen nimmt, so sei man das ganze Jahr
über vor bösen Geistern und Ohnmacht gefeit.“

 

„Er muss in die Zung‘ beißen, wenn er dies nicht tut
und der Zung‘ gelind und gut tut, so ist er nicht gut.“
Valentinis Kräuterbuch von 1719


„Meerrettich ist das Kokain der Bayern, er setzt
Endorphine frei und weckt die Glückshormone.“
Zeitschrift ELLE


Im jüdischen Glauben symbolisiert Meerrettich
eines der sieben biblischen „Bitterkräuter“,
das zum Sedermahl am Passahfest serviert wird.